Preisträger 1. Stufe

 

Am Donnerstag dem 06.04.2017 wurden die Preisträger der 1. Stufe des Wettbewerbs Carusallee von Oberbürgermeister Sebastian Remelé und Baureferent Ralf Brettin für ihre Arbeiten ausgezeichnet. (Videobeitrag TVtouring)

In der Ausstellungshalle des Alten Rathauses (Erdgeschoss) werden bis zum Samstag, 15. April, täglich von 10 bis 16 Uhr, die von einer Fachjury ausgewählten sechs Planungen (aus 19 eingereichten Arbeiten) zur Gestaltung der Carusallee (Ledward-Kaserne) gezeigt. Erneut zusammentreten wird das Preisgericht am 13. September. Fünf Monate verbleiben jetzt den Landschaftsarchitekten für die Feinplanung.

Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion im unteren Bereich dieser Seite. Alle weiteren Wettbewerbsbeiträge finden Sie hier.

 

 

carusallee schweinfurt

Preisträger 1. Stufe

Valentien + Valentien Landschaftsarchitekten und Stadtplaner SRL //

München

>>>  Download

carusallee schweinfurt

Preisträger 1. Stufe

hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH

Berlin

>>> Download

carusallee schweinfurt

Preisträger 1. Stufe

grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner

Freising

>>> Download

carusallee schweinfurt

Preisträger 1. Stufe

NMM LandschaftsArchitektur

München

>>> Download

carusallee schweinfurt

Preisträger 1. Stufe

lohrer hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh

München

>>> Download

carusallee schweinfurt

Preisträger 1. Stufe

KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur

Krefeld

>>> Download

Kommentare

  1. Christian Starodub 20. April 2017 um 12:51

    Ich finde die Idee von NMM aus München nicht schlecht! 😊
    Sehr viele gute Punkte und auch kleine Cafés sind vorhanden!
    Nicht schlecht! 😊

    Aber auch die anderen Vorschläge haben etwas

  2. Florian Dittert 20. April 2017 um 12:58

    Mir persönlich gefällt die Variante von Valentien + Valentien Landschaftsarchitekten und Stadtplaner SRL am Besten. Das Element Wasser spielt auch für Schweinfurt eine große Rolle. Des Weiteren bietet der Entwurf schön offene Flächen und ein nachhaltiges Gestaltungsprinzip.

  3. Thomas Horling 20. April 2017 um 19:59

    Der Aufstieg des FC 05 in die Dritte Liga wird einen Ausbau des Willy-Sachs-Stadions im Bereich der jetzigen Gegengerade notwendig machen. Die Gestaltung des westlichen Eingangs der Carus-Allee sollte deshalb mit einem weiteren Stadionzugang im Bereich „Kasernenweg“ korrespondieren.

  4. Manfred Reinshagen 22. April 2017 um 10:23

    Eine autofreie Carus-Allee, nur mit Stadtbussen, wird nicht funktionieren und veröden. Es wird z. Zt. erst ein Institutsgebäude an der Niederwerrner Str. geplant. Es kann Jahrzehnte dauern, bis alle geplanten Gebäude verwirklicht werden – wer weiß das heute? Bis dahin wäre die Carus-Allee eine riesige, abgelegene Fußgängerzone, die in einer solchen Randlage noch nirgendwo funktioniert hat. Die schönen Architekten-Schaubilder, mit den vielen Personen, sind naive Schönwetterplanung. Unweit von Problemvierteln wäre die Carus-Allee gefährlicher Tummelplatz für Vandalen und Jugendgruppen. Selbst wenn alle geplanten Gebäude errichtet wären, gäbe es ohne Durchgangsverkehr keine soziale Kontrolle im Carus-Park, mit zwei Drittel der Fläche der Schweinfurter Altstadt!! Man denke an die dunkle Jahreszeit! Es würde dann hier so frauenfeindlich, wie in einer Tiefgarage. Die Carus-Allee könnte aber z. B. sehr gut nach Vorbild der Düsseldorfer Königsallee gestaltet werden, mit zwei Fahrbahnen und dazwischen eine Grünzone, mit einem langem Gewässer. Entlang der Fahrbahnen könnte man unter Bäumen parken und es gäbe so zu allen(!) Jahreszeiten Leben. Ohne Autos gibt es keinen urbanen Stadtteil. Die Angst vor Autos ist der Kardinalfehler moderner Stadtplanung. Es entstehen Ghettos, mit Großparkplätzen am Rande – typische Stadtplanung der 1970er Jahre. Statt eines repräsentativen Boulevards, der hier gut möglich wäre und aus erwähnten Gründen sicherlich der neue Trend sein wird, statt der Stadtplanung von gestern.

  5. Manfred Reinshagen 24. April 2017 um 0:09

    Man weiß heute nicht, wie sich der Stadtteil weiterentwickelt und vielleicht einmal auf den großen freien Flächen im Nordwesten des Carus-Parks nachverdichtet wird. Wo fahren Gehbehinderte, Paketdienste, Müllabfuhr, Feuerwehr und Rettung? Busse sollten sich überall begegnen können, da sich unweit nördlich die größten noch bebaubaren Freiflächen der Stadt anschließen. Vielleicht werden südliche Teile der großen Kleingartenanlage Alte Warte einmal Optionsflächen für eine Erweiterung der Carus-Parks. Dann müssten Erschließungsstraßen rechtwinklig an die Carusallee angeschlossen werden.

    Das alles geht nur mit einer sauberen, klaren städtebaulichen Lösung, mit zwei schmäleren, gegenläufigen Fahrbahnen für KFZ und Radfahrer, z. B. jeweils 4 m breit, nördlich und südlich des Park- und Gewässerbandes der Carus-Allee. Eine Königsallee en miniature, wie sie z. B. beim Entwurf von KRAFT.RAUM mit einem durchgehenden Band angedeutet ist.

    Man sollte sich die Zukunft nicht durch eine unflexible Lösung verbauen. Zudem wäre es eine einmalige Chance für eine Hochschulstraße als mondäner Boulevard, nach dem großen klassischen Vorbild der Münchner Ludwigstraße. Der Carus-Park kommt nur richtig ins öffentliche Bewusstsein, wenn man durchfahren kann.

    Vielleicht sollen auch einmal private Investoren kommen – wer weiß das heute? Die brauchen ebenfalls eine öffentliche Erschließungsstraße. Ohne diese wäre der Carus-Park nur die Hälfte wert. Man sollte nicht gleich zu Anfang die Wertschöpfung reduzieren.

Einen Kommentar verfassen

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert

 

 

Gefördert durch:

nationale-projekte-staedtebau

bunbr

 

 

Historie:

  • Militärstandort ab 1934
  • Fläche ca. 26,2 Hektar
  • über 50 Gebäude und Einrichtungen
  • Abzug der US-Truppen im Jahr 2014
  • seit 2016 Flächenkonversion

 

 

Downloadbereich: